Spionage im Kalten Krieg: von KGB bis James Bond

Ausstellung im Galileo Parks zeigt Original- und Filmartifakte

Der Kalte Krieg war auch die Blütezeit der Spionage. Agenten aus den Ländern der NATO und des Warschauer Pakts belauerten sich und versuchten der Gegenseite unbemerkt wertvolle Informationen abzujagen. Die Ausstellung „Top Secret – von KGB bis James Bond“ im Galileo-Parks in Lennestadt taucht ein in diese geheime Welt und lüftet den Schleier mit dem Spione und Agenten ihre Arbeit tarnten.

Was im Film noch als sensationelle Neuerung präsentiert wurde, war in der Wirklichkeit bereits Vielfach im Einsatz. Minikameras in BHs oder Zahnpasta-Tuben oder Maschinenpistolen im Attachekoffer gehörten nicht nur in der Fiktion zum Werkzeug eines Spions, wie die Sammlung von über 12.000 Spionage-Artifakten von Heinrich Peyers demonstriert. Dem gegenüber gestellt werden Original-Filmexponate aus den berühmten James Bond-Filmen. Sie alle sind bis zum 25. Mai 2011 in den Sauerland Pyramiden des Galileo Parks zu bestaunen.

Bild: Gerd Bilow! / flickr.com

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