Hier werden die Wilhelmshavener Abwässer ungeklärt in die Nordsee geleitet

Hier werden die Wilhelmshavener Abwässer ungeklärt in die Nordsee geleitet

Der Überlauf der Wilhelmshavener Kanalisation spült regelmäßig Fäkalien und ungefilterte Haushalts- und Industrieabwässer in die Nordsee. Der Grund ist das veraltete Kanalsystem ohne sonst übliches Rückhaltebecken. Bild: Grupo635.com foto.hufenbach

2 Antworten auf Hier werden die Wilhelmshavener Abwässer ungeklärt in die Nordsee geleitet

  1. Werner sagt:

    Vollkommener Bullshit! Das Abwasserrohr kann aus absolut offensichtlichen Gründen gar keine “Fäkalien und ungefilterte Haushalts- und Industrieabwässer” leiten, da das Gitter zu engmaschig ist. Abgesehen davon wohne ich in unmittelbare Nähe und versichere, derartiges noch nie beobachtet zu haben. – Und außerdem liegt das abgebildete Abwasserrohr mitten im Naturschutszgebiet Wattenmeer (nähe Fliegerdeich).

  2. Klaus-Bärbel sagt:

    Ähhhhmmm doch! … das mit den Möwen hab ich zwar auch noch nicht gesehen… aber das die ungeklärten Abwässer bei starken Regen eingeleitet werden stimmt!
    WHV hat nunmal kein Abwassertrennsystem sondern nur das Mischsystem ( Regen- und Haushaltsabwässer weren zusammengeführt). Und ehrlich gesagt ist das nicht die einzigste Stelle an der eingeleitet wird. es gibt noch eine zweite welche aber eher uninteressant für einen “Badespaß” ist.
    Und mittlerweile existieren auch an den Schwerpunkt belasteten Ortsteilen Rückhaltebecken welche im sommer schön stinken ;-) .
    Bullshit ist dass das Gitter zu engmaschig sein soll! Durch ein Gitter wo eine geballte Männerfaust ohne probleme durchkommen sollte ( aus ekelgründen nicht getestet), fließt auch ohne Probleme fäkalbelastetes Abwasser.
    Dies passiert aber nur wenn es richtig häftig regnet, also ein Wetter bei welchem man nicht gerade am Strand liegt und sich sonnt oder generell freiwillig am Strand laufen geht!
    Wenn Sie immernoch sagen das wäre bullshit dann sag ich nur : Ostfriesennerz überstreifen beim nächsten Herbstregen, an den Deich stellen und alles 1:1 beobachten oder DIREKT nach dem Regen das “Treibgut” begutachten.

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